Kloster Triefenstein

Kalender

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht aller Angebote in Triefenstein.

Die nächsten Veranstaltungen

  • Mit Zuversicht ins Alter

    Di 8. – Sa 12. September 2026

    Reflexion, Vorsorge, Lebensfreude.

    Was bedeutet es, älter zu werden? Wie können wir mit den Veränderungen aktiv umgehen? Wir beleuchten die spirituellen, körperlichen und wirtschaftlichen Aspekte des Älterwerdens und wollen zu einem zuversichtlichen Umgang mit dieser Lebensphase ermutigen.Es besteht die Möglichkeit eine persönliche Patientenverfügung zu erstellen. Idealerweise nehmen Sie gemeinsam mit einer Vertrauensperson teil. Das Seminar bietet bewusst gestaltete Freiräume für persönliche Reflexion und Gespräche.

    Dr. Oliver Dodt, Br. Christian Hauter, Sr. Sibylle Heiß und Sr. Regina Neidhart (Leitung des Altenpflegeheims Morija)


  • Vortrag »Alt werden und gut versorgen«

    Do 10. September 2026

    Uwe Rannefeld

  • Tanztage im Kloster

    Do 10. – So 13. September 2026

    Zeitgenössischer Tanz trifft auf jahrhundertealte Klostermauern.

    Bei einer Erkundungstour durch Klosterräume und Außenanlagen verbinden wir die über 900 Jahre alte bewegte Geschichte mit kreativem Ausdruck. Wie wirken die Räume auf mich und mein Leben? Mit zeitgenössischem Tanz erleben wir, wie Glauben und Körper sich verbinden, finden unseren eigenen Ausdruck und entwickeln kurze Choreografien. Unsere persönlichen Geschichten lassen die alten Mauern lebendig werden.

    Tanzerfahrene sowie Anfänger und Anfängerinnen sind gleichermaßen willkommen.

    Tanzpädagogin und Schauspielerin Miriam Spiel


  • Tag des offenen Denkmals

    So 13. September 2026, 10.00 – 19.00 Uhr

    Die historischen Gebäude der Klosteranlage entdecken, Geschichte erleben und die besondere Atmosphäre des Ortes genießen

  • Freundschaft – schön, schmerzhaft, lebenswichtig

    Fr 25. – So 27. September 2026

    Was macht eine Freundschaft wirklich tief und tragfähig?

    Gemeinsam mit der Autorin Franziska Klein entdecken wir, wie Freundschaft gelingen kann – ehrlich, verbindlich und mit Herz. Impulse, Gespräche und kreative Elemente laden ein, über eigene Beziehungen neu nachzudenken und echte Verbundenheit zu stärken.

    Autorin und Pastorin Franziska Klein, Miriam Eisen


  • Keine Angst

    Fr 9. – So 11. Oktober 2026

    Ein Wochenende mit Jürgen Werth

    Angst gehört zum Leben. Sie schützt uns. Aber manchmal lähmt sie uns auch. Wir begegnen an diesem Wochenende unseren kleinen und großen Ängsten, erkunden ihre Wurzeln und gehen hoffentlich ein wenig zuversichtlicher zurück in den Alltag an der Hand dessen, der gesagt hat: „In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“

    Autor und Liedermacher Jürgen Werth, Ingrid und Christoph Zehendner


  • Konzert »Leuchtspuren«

    Sa 10. Oktober 2026, 19.30 Uhr, Klosterkirche

    Konzert mit Jürgen Werth

  • Stumme finden ihre Sprache

    Fr 23. – So 25. Oktober 2026

    Praxisworkshop für Betroffene von Machtmissbrauch

    Wie können wir über erlebten und miterlebten Machtmissbrauch reden? Welche Voraussetzungen brauchen wir dafür? Mitglieder von befreit leben sind selbst betroffen und sind auf diesem Weg schon einige Schritte gegangen. Sie stellen ihre Arbeit vor und geben Betroffenen und Interessierten im Wechsel mit thematischen Inputs die Gelegenheit, in Kleingruppen eigene Erfahrungen zu machen im Sprechen und Zuhören.

    Mitarbeitende von befreit leben (www.befreitleben.de) und Br. Christian Hauter


  • Konzert »Weil immer was geht«

    Fr 30. Oktober 2026, 19.30 Uhr, Klosterkirche

    Konzert mit Andi Weiss

  • Jüdisch-christliches Psalmenwochenende

    Fr 13. – So 15. November 2026

    Vart nisht oyf a nes zog t‘hillim – Jiddisches Sprichwort (auf Deutsch: Warte nicht auf ein Wunder, sing Loblieder).

    In jüdischer Tradition sind T’hillim, die 150 Psalmen, ein unerschöpflicher Quell. Warum berührt uns dieser Schatz antiker Poesie immer wieder neu? Warum bleiben sie so wichtig in jüdischem Gebet, in christlicher Liturgie und in unserem Alltag? Psalmen haben als rezitierte, gesungene oder im Stillen gesagte Bibel-Texte sowohl in der jüdischen wie auch in der christlichen Tradition eine hohe Bedeutung. Wir lernen an diesem Wochenende aus dem vielstimmigen Psalter und erfahren mehr über Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede im Umgang mit Psalmen in jüdischer und christlicher Tradition.

    In Zusammenarbeit mit dem Martinusforum e.V. Aschaffenburg

    Chasan Jalda Rebling (jüdische Kantorin), Dr. Ursula Silber, Br. Christian Hauter


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